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Pflege zu Hause

Wissen, wo die Fernbedienung liegt. Geräusche und Gerüche kennen. Die meisten Pflegebedürftigen wollen solange wie möglich im gewohnten Umfeld bleiben. Ein Herzenswunsch, der Angehörige vor eine große Aufgabe stellt. Im Folgenden erfahren Sie, wie Sie eine gute Pflege zu Hause garantieren. Für die Gesundheit und Sicherheit aller Beteiligten.

Wer übernimmt die Pflege zuhause?

Zu den nahen Angehörigen zählen unter anderem die Eltern, Ehegatten, Partner, Geschwister oder Kinder. Aber auch Nachbarn oder Freunde können private Pflegeperson sein.


Angehörige oder Bekannte

Zu den nahen Angehörigen zählen unter anderem die Eltern, Ehegatten, Partner, Geschwister oder Kinder. Aber auch Nachbarn oder Freunde können private Pflegeperson sein.

Fremde Hilfe

Wenn Angehörige die Pflege nicht (mehr) übernehmen wollen, können sie einen ambulanten Pflegedienst beauftragen.

Kombinierte Pflege

Hierbei teilen sich die Angehörigen und ein Pflegedienst die Aufgaben. Die Pflegefachkraft kann zum Beispiel die tägliche Körperhygiene übernehmen.

Was muss ich als pflegender Angehöriger organisieren?

Jede Pflegebedürftigkeit ist anders: Während bei der einen Person ein Hausumbau ansteht, sorgen sich andere um Finanzierungslücken. Was Sie organisieren müssen, hängt von individuellen Faktoren ab. Nutzen Sie die folgende Übersicht als Orientierungshilfe.

Finanzierung

Vergleichen Sie die zukünftigen Pflegekosten mit dem Budget: Was zahlt die Pflegekasse bzw. die private Pflegepflichtversicherung? Was zahlt die Zusatzversicherung? Gibt es eine Lücke, die der Pflegebedürftige selbst ausgleichen muss?

Personal

Welches Familienmitglied übernimmt die Pflege? Wer vertritt die Pflegeperson bei Urlaub oder Krankheit? Welche Pflegedienste gibt es in Ihrer Region? Woran Sie einen guten Pflegedienst erkennen, erfahren Sie zum Beispiel im Ratgeber des Zentrums für Qualität in der Pflege.

Hilfsmittel

Besprechen Sie mit dem Pflegepersonal und dem Hausarzt, welche Hilfsmittel die Pflege erleichtern und die Mobilität des Betroffenen fördern können (z. B. Rollator oder Pflegebett). In Pflegekursen oder von Pflegefachkräften lernen Sie den sicheren Umgang mit den Produkten.

Wohnung

20 Treppenstufen bis zum Schlafzimmer? Viele Wohnungen und Häuser sind für die Pflege ungeeignet. Manchmal reicht ein Zimmertausch oder der Umzug ins Erdgeschoss schon aus. Wenn nicht: Informieren Sie sich zum altersgerechten Umbau und fragen Sie Ihre Pflegeversicherung nach finanziellen Zuschüssen.

Finanzierung

Vergleichen Sie die zukünftigen Pflegekosten mit dem Budget: Was zahlt die Pflegekasse bzw. die private Pflegepflichtversicherung? Was zahlt die Zusatzversicherung? Gibt es eine Lücke, die der Pflegebedürftige selbst ausgleichen muss?

Personal

Welches Familienmitglied übernimmt die Pflege? Wer vertritt die Pflegeperson bei Urlaub oder Krankheit? Welche Pflegedienste gibt es in Ihrer Region? Woran Sie einen guten Pflegedienst erkennen, erfahren Sie zum Beispiel im Ratgeber des Zentrums für Qualität in der Pflege.

Hilfsmittel

Besprechen Sie mit dem Pflegepersonal und dem Hausarzt, welche Hilfsmittel die Pflege erleichtern und die Mobilität des Betroffenen fördern können (z. B. Rollator oder Pflegebett). In Pflegekursen oder von Pflegefachkräften lernen Sie den sicheren Umgang mit den Produkten.

Wohnung

20 Treppenstufen bis zum Schlafzimmer? Viele Wohnungen und Häuser sind für die Pflege ungeeignet. Manchmal reicht ein Zimmertausch oder der Umzug ins Erdgeschoss schon aus. Wenn nicht: Informieren Sie sich zum altersgerechten Umbau und fragen Sie Ihre Pflegeversicherung nach finanziellen Zuschüssen.

Welche Pflege- und Betreuungsangebote gibt es?

Mit fortschreitender Pflegebedürftigkeit steigt die Anstrengung für pflegende Angehörige. Damit Sie die vielfältigen Pflege- und Betreuungsangebote kennen, bevor Ihre Belastungsgrenze erreicht ist, haben wir eine Übersicht zusammengestellt:

Pflegedienst

Der Pflegedienst kümmert sich z. B. um Körperhygiene, Medikamentengabe oder Wundversorgung. Abhängig von der Pflegebedürftigkeit kommen die Pflegekräfte bis zu mehrmals täglich vorbei.

24-Stunden-Pflege

Eine 24-Stunden-Pflegekraft hilft, wenn die Pflege für Angehörige kaum noch zu stemmen ist. Sie zieht in die Wohnung und übernimmt alle Aufgaben, von der Grundpflege bis zum Haushalt.

Verhinderungspflege

Wenn Sie verhindert sind, übernimmt eine Ersatzperson die Pflege. Die Verhinderungspflege kann in Abhängigkeit von der Höhe der Kosten für max. 42 Tage in Anspruch genommen werden.

Kurzzeitpflege

Die Kurzzeitpflege erfolgt in einem Pflegeheim, wenn Sie selbst für eine Zeit ausfallen. Sie ist in Abhängigkeit von der Höhe der Kosten auf eine Dauer von bis zu 56 Tagen im Jahr beschränkt.

Einrichtungen der Tages- und Nachtpflege: Der Pflegebedürftige ist in der Regel tagsüber in einer Einrichtung untergebracht und verbringt die restliche Zeit zu Hause. Wenn der Pflegebedürftige nachts medizinisch versorgt werden muss, Sie aber arbeiten oder die Nacht zur Erholung brauchen, können Sie Nachtpflege als Pflegeleistung beantragen: Die Pflegekraft betreut Ihren Angehörigen während der Nacht in einem Pflegeheim. Die Nutzung des Tages- bzw. Nachtpflegeplatzes kann jeden Tag oder individuell an fest ausgewählten Tagen in der Woche erfolgen. Die Tages- bzw. Nachtpflege ergänzt die Pflege zu Hause und verschafft Ihnen Zeit für Einkäufe oder Pausen.

Gibt es weitere Unterstützung für den Alltag?

Pflegende Angehörige können sich nicht nur für die Pflege Hilfe holen, sondern auch für die Gestaltung des Alltags.

Je nach Wohnort gibt es verschiedene Angebote, die zu Ihrer Entlastung beitragen:

  • Kurse und Beratung: Nutzen Sie die Pflegeseminare, die von vielen Stellen angeboten werden. Sie erhalten Fachwissen zu rückenschonendem Umlagern, zur Grund- und Körperpflege und vieles mehr.
  • Essen auf Rädern: Familie, Beruf, Pflege und dann auch noch jeden Tag kochen? Letzteres können Sie auslagern: Essen auf Rädern liefert Ihnen fertig zubereitete Mahlzeiten jeden Tag an die Haustür. Die meisten Anbieter haben auch Spezialkost auf der Speisekarte. Mehr Infos erhalten Sie bei der Verbraucherzentrale. Allerdings müssen Sie beachten, dass die Kosten für Essen auf Rädern nicht aus der Pflegeversicherung erstattungsfähig sind.
  • Seniorenbetreuung: Ganzheitliche Pflege geht über den Körper hinaus. Ein Seniorenbetreuer hilft dem Betroffenen, am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen. Er übernimmt beispielsweise die Freizeitgestaltung, unterstützt bei Mahlzeiten, beim Ankleiden und fördert den Lebensmut des Pflegebedürftigen.
  • Haushaltshilfe: Diese führt alle hauswirtschaftlichen Tätigkeiten aus, die Senioren selbst nicht mehr schaffen – ob Fenster putzen, staubsaugen oder Wäsche bügeln. Übrigens: Wenn die Haushaltshilfe über einen zugelassenen Pflegedienst angestellt ist und ein Pflegegrad vorliegt, können die Kosten hierfür übernommen werden.
  • Alltagshilfen: Von Wäsche waschen über den Einkauf bis hin zum Vorlesen der Tageszeitung: Alltagshilfen bieten zusätzliche Entlastung für pflegende Angehörige und Abwechslung im Sozialleben des Pflegebedürftigen.
  • Familienpflegezeit: Viele Pflegepersonen müssen Beruf und Pflege unter einen Hut bringen. Um das zu erleichtern, haben pflegende Angehörige einen Anspruch auf Familienpflegezeit. Arbeitnehmer, die normalerweise mindestens 15 Stunden pro Woche arbeiten, können dadurch Ihre Arbeitszeit für einen Zeitraum von bis zu 24 Monaten für die Pflege zuhause reduzieren.
  • Pflegezeit: Wenn die Pflege des Angehörigen durch einen schweren Pflegegrad sehr vereinnahmend ist, können sich pflegende Angehörige auch komplett oder teilweise von Ihrem Beruf freistellen lassen. Möglich macht dies die Pflegezeit.
  • Pflegeunterstützungsgeld: Tritt der Pflegefall akut ein, sind gerade Familienmitglieder komplett gefordert. Bis die Pflege in die Wege geleitet ist, können viele Angehörige ihre Arbeit dann nicht wahrnehmen. Um einen finanziellen Ausgleich zu schaffen, kann das sogenannte Pflegeunterstützungsgeld beantragt werden. Es gilt für bis zu zehn Tage und ist unabhängig davon, ob im Heim oder zu Hause gepflegt wird. Erforderlich ist eine ärztliche Bescheinigung über die Pflegebedürftigkeit.

„Mein Henry, ich brauche Unterstützung“

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Als pflegender Angehöriger übernimmt man eine besondere Rolle im Leben seines Familienmitgliedes. Dabei benötigt man selbst auch Unterstützung im Alltag. Der kostenlose Alexa Sprachskill „Mein Henry“ vom Deutschen Roten Kreuz (DRK) kann dabei unterstützen das eigene Netzwerk, seine „Vertrauten“, per Sprachbefehl zu kontaktieren oder einen Rückruf von einem Beratungszentrum des DRK zu veranlassen. Somit ist Unterstützung zum Beispiel beim Einkauf, der Fahrt zum Arzttermin oder dem Mittagstisch ganz nah.

Jetzt mehr über Mein Henry erfahren und kostenlos registrieren

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Mein PflegePartner
Alles im Griff mit „Mein PflegePartner”

Sobald Sie die passenden Hilfsangebote gefunden haben, können Sie Anträge, Kontaktdaten und Pflegeeinsätze im geschlossenen Portal „Mein PflegePartner” hinterlegen: Stellen Sie Ihr Pflegeteam zusammen und teilen Sie Aufgaben untereinander auf – digital und jederzeit einsehbar. Der PflegePartner unterstützt Sie, die Pflege eines Angehörigen zu meistern.

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Sobald Sie die passenden Hilfsangebote gefunden haben, können Sie Anträge, Kontaktdaten und Pflegeeinsätze im geschlossenen Portal „Mein PflegePartner” hinterlegen: Stellen Sie Ihr Pflegeteam zusammen und teilen Sie Aufgaben untereinander auf – digital und jederzeit einsehbar. Der PflegePartner unterstützt Sie, die Pflege eines Angehörigen zu meistern.

Wie organisiere ich Medikamente, Heilmittel und Hilfsmittel?

Einen Angehörigen zu pflegen heißt auch, sich mit Medikamenten und Hilfsmitteln auseinanderzusetzen.

Der Begriff meint nichtärztliche Behandlungen, die ein Therapeut durchführt. Das kann eine Massage sein, Ergotherapie oder Krankengymnastik. Die Krankenkasse übernimmt die Kosten, wenn der therapeutische Nutzen anerkannt ist und ein Arzt das Heilmittel verordnet. Gesetzlich Versicherte leisten eine Zuzahlung von zehn Prozent der Kosten sowie zehn Euro pro Verordnung. Bei der privaten Krankenversicherung hängt die Erstattung vom individuellen Tarif ab.


Heilmittel

Der Begriff meint nichtärztliche Behandlungen, die ein Therapeut durchführt. Das kann eine Massage sein, Ergotherapie oder Krankengymnastik. Die Krankenkasse übernimmt die Kosten, wenn der therapeutische Nutzen anerkannt ist und ein Arzt das Heilmittel verordnet. Gesetzlich Versicherte leisten eine Zuzahlung von zehn Prozent der Kosten sowie zehn Euro pro Verordnung. Bei der privaten Krankenversicherung hängt die Erstattung vom individuellen Tarif ab.

Medikamente

Erstellen Sie zusammen mit den behandelnden Ärzten einen Medikamentenplan, der wichtige Angaben zu Wirkstoff und Dosierung enthält. Versicherte, die dauerhaft mehr als drei verschriebene Medikamente täglich einnehmen, haben einen Anspruch auf einen Medikamentenplan.

Hilfsmittel

Hilfsmittel sind Geräte oder Gegenstände, die bei körperlichen Beeinträchtigungen den Alltag erleichtern sollen (Beispiel: Kompressionsstrümpfe). Pflegehilfsmittel sind für die Pflege des Angehörigen nötig. Dazu zählen etwa Pflegebetten oder Einmalhandschuhe.

Wo beantrage ich Hilfsmittel? Medizinisch notwendige Hilfsmittel, wie beispielsweise ein Hörgerät, verordnet der Arzt. Die Kosten trägt die Krankenversicherung des Betroffenen. Bei privaten Krankenversicherungen hängt die Kostenübernahme vom jeweiligen Tarif ab. Für Pflegehilfsmittel ist keine ärztliche Verordnung nötig. Sie beantragen diese bei der Pflegeversicherung des Pflegebedürftigen. Ein anerkannter Pflegegrad reicht für den Antrag aus. Weitere Voraussetzungen: Der Betroffene wohnt zu Hause, in einer Einrichtung für Betreutes Wohnen oder in einer WG und wird dort unter anderem von einer Privatperson (zum Beispiel Partnerin oder Nachbar) gepflegt. Hinweis: Privatversicherte beantragen Pflegehilfsmittel nicht vorab, sondern reichen die Rechnungen zur Kostenerstattung bei ihrer privaten Pflegeversicherung ein.

Wie finde ich das richtige Hilfsmittel? Sanitätshäuser und Apotheken in Ihrer Nähe beraten Sie gerne. Manchmal können Sie das Produkt sogar ausleihen und zu Hause gemeinsam mit der betroffenen Person testen.

Hallo, ich bin Tim!

Ich helfe Ihnen gerne bei der Organisation Ihrer Pflege.

Wie und wo Ihr Angehöriger am besten gepflegt wird, hängt von vielen Faktoren ab. Mit maximal zwölf Fragen mache ich mir ein Bild von Ihrer Situation. Danach erhalten Sie eine erste Empfehlung zur Pflege-Organisation.

Unser Pflegebedarfs-Check dauert etwa sechs Minuten – und erspart Ihnen stundenlange Recherche im Internet. Die Ergebnisse schicke ich Ihnen dann als PDF via E-Mail.

Haftungsausschluss: Unser Pflegebedarfs-Check dient ausschließlich der unverbindlichen Information und ist nicht geeignet, eine umfassende Beratung durch einen qualifizierten Pflegeberater unter Berücksichtigung der konkreten Umstände des Einzelfalles zu ersetzen. Obwohl die nachfolgenden Inhalte mit größtmöglicher Sorgfalt erstellt worden sind, wird für Entscheidungen, die der Verwender aufgrund des Ergebnisses dieses Pflegebedarfs-Check trifft, keine Verantwortung übernommen. Im PDF-Dokument finden Sie Adressen, an die Sie sich für weitere Beratung wenden können.

Wie richte ich die Wohnung oder das Haus barrierefrei ein?

Lange zu Hause leben. Diesen Wunsch können Sie Ihrem Angehörigen erfüllen, indem Sie die Wohnung möglichst barrierefrei einrichten. Manchmal reicht es, Schlaf- und Wohnzimmer zu tauschen, um Türschwellen und Treppen zu vermeiden. Manchmal ist ein großer Umbau nötig. Was kommt da auf Sie zu? Verschaffen Sie sich zunächst einen Überblick, was Barrierefreiheit im Allgemeinen bedeutet.

Checkliste: Das Zuhause barrierefrei einrichten

1

Passt die Wohnungsgröße zur Lebenssituation? Benötigen Sie mehr oder weniger Platz?

2

Ist die Wohnung ebenerdig zu erreichen? Müssen Sie eine Rampe bauen?

3

Gibt es viele Treppenstufen? Reichen Handläufe oder brauchen Sie einen Treppenlift?

4

Welche Schwierigkeiten hat der Pflegebedürftige im alltäglichen Leben in der Wohnung, zum Beispiel beim Kochen oder beim Duschen?

5

Ist das Schlafzimmer groß genug für medizinische Gegenstände?

6

Machen Sie eine Liste der Umbaumaßnahmen und holen Sie Kostenvoranschläge ein.

7

Wer finanziert oder bezuschusst den barrierefreien Ausbau? Sprechen Sie mit Ihrer Pflegeversicherung.

Steht der Umzug ins Pflegeheim bevor?

Manchmal ist der Umzug ins Pflegeheim trotz ambulanter Pflege und barrierefreier Einrichtung unumgänglich. Eine schwere Entscheidung, die neue Fragen aufwirft: Welches Pflegeheim ist das passende? Woran erkenne ich gute Pflege? Soll es ein Einzel- oder ein Doppelzimmer sein?

In Deutschland gibt es rund 27.000 Pflegedienste und Pflegeheime. Unsere Checkliste hilft Ihnen, das richtige zu finden:

  • Besprechen Sie mit der pflegebedürftigen Person ihre Wünsche.
  • Informieren Sie sich, welche Pflegeheime es in Ihrer näheren Umgebung gibt.
  • Fragen Sie Bekannte, Freunde und Verwandte nach Empfehlungen.
  • Vereinbaren Sie frühzeitig einen Besichtigungstermin und nehmen Sie – falls möglich– den Pflegebedürftigen mit.
  • Führen Sie ein persönliches Gespräch mit der Heimleitung.
  • Fragen Sie nach, welche Unterlagen Sie einreichen müssen.
  • Informieren Sie sich über die Kosten.
  • Halten Sie Rücksprache mit Ihrer Pflegeversicherung.
  • Rechnen Sie mit einer Warteliste.
  • Beobachten Sie die Beziehung zwischen Pflegern und Bewohnern. Ein liebevoller Umgang gehört zu den wichtigsten Kriterien.
  • Lassen Sie sich die Räumlichkeiten zeigen. Achten Sie auf Sauberkeit und Ordnung.
  • Werfen Sie auch einen Blick auf den Speiseplan.
  • Machen Sie sich ein Bild über die Aktivitäten zur Förderung körperlicher und psychischer Gesundheit, wie Spaziergänge oder Ausflüge.

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